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NEUER BLOG!

Neue Gemeinde, neuer Ort, neue Wohnung, neuer Lebensabschnitt ... neuer Blog. Ab sofort ist mein neuer Blog MacsIMUMlife freigeschaltet und lädt zum Besuchen und Schmökern ein. Herzliche Einladung dazu, schaut mal vorbei! Mein alter Blog hier bleibt aus archivarischen Gründen weiterhin bestehen.

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3 Kommentare 29.10.06 23:14, kommentieren

one way

dieses lied war auf dem jugendtreffen in tabor der gassenhauer schlechthin ... mir ging es auch ziemlich unter die haut, weswegen dieser titel jetzt die ehre hat, als erstes in die kategorie "my songs" aufgenommen zu werden.geschrieben wurde das lied von jonathon douglas und joel houston und steht im buch "feiert jesus 3", nr 122. ich habe es selbst übersetzt, wer dazu verbesserungsvorschlaege hat, kann mir gerne mailen


i lay my life down at your feet.

you‘re the only one i need.

i turn to you and you are always there.

in troubled times it's you i seek.

i put you first, that's all i need.

i humble all i am, all to you.


one way Jesus

you're the only one

that i could live for.


you are always, always there.

everyhow and everywhere.

your grace abounds so deeply within me.

you will never ever change

yesterday, today the same.

forever 'til forever meets no end.


you are the way

the truth and the life

we live by faith and not by sight

for you – we‘re living all for you!


übersetzung (by acs)
ich lege mein leben vor deine füße.

du bist der einzige, den ich brauche

ich wende mich an dich und du bist immer da..

in schweren zeiten suche ich dich.

ich setze dich an erste stele, mehr brauche ich nicht.

ich gebe alles was ich bin auf und gebe es dir.


der einzige weg: Jesus

du bist der einzige, für den ich leben könnte


du bist immer, immer da

immerfort und überall.

deine gnade ist im überfluss tief in mir

du veraenderst dich niemals

gestern und heute bist du der gleiche.

in ewigkeit, die kein ende nimmt!


du bist der weg, die wahrheit und das leben

wir leben im glauben und nicht im sehen

für dich – wir leben unser leben für dich!

1 Kommentar 30.10.06 01:02, kommentieren

bhadrachalam kommt aus der versenkung

totgesagte leben laenger - auch wenn keiner mehr daran geglaubt hat: bhadrachalam feiert sein comeback! das können nicht nur nasen wie take that (was ich im übrigen schon damals vorausgesagt habe, als sie sich unter traenen auf der pressekonferenz angebrüllt und getrennt haben ... ach, nee das war ja diese andere boyband, tick, trick und track, oder wie die drei hießen, die anderen leuten in liedern bescheinigt haben, dass sie sie scheiße faenden, dass sie sich "funky" fühlen oder am abc geleckt werden möchten, um sich anschließend für einschlaegige herrenmagazine textillos ablichten zu lassen)... am kommenden wochenende wird bhadrachalam einen auftritt beim ostfriesischen gemeinschaftstag "impuls" und zwar im kinderprogramm haben. dabei spielt er sich ausnahmsweise selbst ... er wird einer der menschen sein, die Gott durch das rote meer führt. er freut sich schon echt auf den auftritt ... ... kommende woche mehr über bhadrachalam und seinen auftritt als "bhadrachalam" beim impulstag...

1 Kommentar 31.10.06 13:12, kommentieren

ich kenne dich nicht (andacht)

Als Neuling im OGV ist es durchaus möglich, dass mir dieser Satz immer wieder entgegenschlägt: „Ich kenne dich nicht!“ Woher sollen Sie mich auch kennen? Von daher finde ich es auch nicht weiter schlimm, wenn ich diesen Satz zu hören bekäme – was mir bis dato noch nicht passiert ist.

Deutlich erschreckender finde ich die Vorstellung, wenn mir dies vor dem Thron Gottes passieren würde, so wie es Jesus in der Bergpredigt in Matthäus 7,22-23 schildert: „Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: >Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen prophetisch geredet, in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich zu ihnen sagen: >Ich habe euch nie gekannt. Geht weg von mir, ihr mit eurem gesetzlosen Treiben!<“

Es kann also durchaus passieren, dass ich hier auf der Erde unendlich viel versuche, für Jesus auf die Beine zu stellen. Und dennoch sagt Jesus dann vielleicht zu mir: „Ich habe dich nicht gekannt“?

Sehr berührt hat mich eine Geschichte, die genau diese Situation vor dem Thron Gottes schildert. Zu etlichen Wartenden hat Jesus bereits gesagt: „Ich kenne dich nicht!“ Jetzt kommt der nächste an die Reihe und sagt:

„Mich musst du doch kennen, Jesus! „Ich bin doch mein Leben lang in die Kirche gegangen. Bei mir zu Hause ist alles in bester Ordnung gewesen. Meine Kinder waren wohlerzogen und höflich. Wir haben als Familie regelmäßig in der Bibel gelesen. Ich habe in drei Arbeitskreisen in der Gemeinde mitgearbeitet. Ich habe in Versammlungen gebetet. Mensch, ich habe sogar Versammlungen geleitet! Ich bin auf Gemeindefreizeiten mitgefahren. Ich war dabei – ich bin dabei! Ich gehöre dazu!“

„Tut mir Leid“, sagt Jesus, „das ist alles bestimmt richtig, aber ich habe dich nie gekannt!“

„Aber mich kennst du doch!“ Diesmal ist es ein sehr selbstbewusster, elegant gekleideter Mann. „Ich habe auf riesigen Evangelisationen gesprochen – Tausende von Menschen weinten und lobten Gott und sangen. Wir hatten wunderbare Chöre mit dabei. Das war sozusagen das Markenzeichen meiner Versammlungen. Und wenn ich dann gesprochen und aufgerufen hatte, nach vorn zu kommen, strömten die Leute nur so nach vorn, um auf das Wort, das sie gehört hatten, zu antworten. Sie fielen sogar haufenweise rückwärts um, wenn ich sie berührte oder auch nur mit dem Finger auf sie zeigte. Manchmal reichte es sogar schon aus, nur in ihre Richtung zu pusten, und schon lagen sie flach! Meine Kampagnen waren berühmt! meine Fernsehsendungen waren berühmt! Jeder wusste, wie ich aussah! Sogar meine Haare waren berühmt! Ich war – ich war – ich war so was von berühmt!“

„Ich bezweifele nicht, dass du sehr, sehr berühmt warst“ pflichtet ihm Jesus bei, „aber ich habe dich nie gekannt!“

„Hallo, ich bin’s!“ ruft der nächste in der Schlange. „Ich war eine führende Persönlichkeit in der Heilungs- und Befreiungsbewegung. Aber wirklich eine führende Persönlichkeit. Ich kann gar nicht mehr nachzählen, wie viele leidende Menschen durch meine Hand eine übernatürliche Heilung erlebt haben, und hunderte von Menschen wurden im Namen Jesu vollmächtig befreit. Ich habe Programme und Systeme entworfen, die überall auf der Welt angewendet wurden. Ich habe Vorträge und Schulungen und Vorlesungen gehalten. Ich – ich habe Bücher geschrieben und Kassetten veröffentlicht! Mich kannte jeder!“

Jesus schüttelt langsam den Kopf. „Ich nicht, leider. Ich habe die Bücher gelesen und mir die Kassetten angehört. Sie waren wirklich gut. Aber dich habe ich nie gekannt.“

„Ich war der Experte zum Thema Gebet!“, ruft ein anderer, plötzlich von Panik erfüllt.

„Nun, ich hoffe, es hat dir viel Befriedigung verschafft, als der Experte zum Thema Gebet zu gelten, denn ich habe dich nie gekannt.“

„Sieh mal“, sagt ein ganz lockerer, vernünftig aussehender Typ, „ich glaube, du wirst mir wohl zustimmen, dass ich den meisten Fallen aus dem Weg gegangen bin, in die diese anderen hier getappt sind. Ich habe mich nicht von irgendwelchen Schaumschlägereien einfangen lassen, aber ich habe auch nicht nur herumgesessen und nichts getan. Ich habe Zeitschriften gelesen, mir meine Meinung gebildet, Briefe geschrieben, ich war immer auf der Höhe. Ich habe begriffen, wie wichtig es ist, dass man nicht nur redet, sondern auch handelt. Und ich fand eine geistliche Heimat in einer Konfession, die meinem Temperament wirklich entsprach, und ganz ehrlich, ich glaube, mir ist es gelungen, die richtige Balance zu erzielen.“

„Und ganz ehrlich, ich muss dir sagen, wie viel Balance du auch immer erzielt haben magst, ich habe dich nie gekannt!“

Ganz schön beängstigend, diese Aussicht, nicht wahr? Wie in aller Welt sollen wir es denn schaffen, in den Himmel zu kommen – gerecht zu werden – wenn es diese christlichen Superstars, die sich eben zu Wort gemeldet haben, nicht schaffen, in den Himmel zu kommen?

Dann stellen sie sich bitte noch eine weitere Person vor, die zu Jesus kommt. Diesmal ist es Simon Petrus, und er steht an der Reling seines voll beladenen Fischerbootes und späht unter der flachen Hand hindurch zum fernen Seeufer hinüber. Der Mann, der dort bei einem frisch angezündeten Feuer steht, ist verantwortlich für den riesigen Fang, den sie gerade gemacht haben, und nun hat Petrus plötzlich begriffen, wer er ist.

„He, Jesus!“ schreit er, „Ich bin’s! Ich bin der, der so fürsorglich und hilfreich sein wollte, als du aus irgendeinem Grund entschlossen schienst, zu sterben. Aber du wurdest wütend auf mich und nanntest mich Satan und sagtest mir, ich solle dir aus den Augen gehen!

Und ich war es, der sein Schwert gezogen hat, als sie in jener schrecklichen Nacht in den Garten kamen, um dich zu holen. Ich hätte dich bis zum Tode verteidigt. Aber du heiltest den einzigen Soldaten, den ich tatsächlich angriff, und sagtest, das sei nicht die Art von Hilfe, die du gebrauchen könntest. Danach wusste ich nicht mehr, was ich für dich tun konnte, und rannte einfach davon. Ach, und ich war es, der dreimal gelogen und abgestritten hat, dich zu kennen, weil es mir so peinlich war und ich solche Angst hatte. Und dann habe ich endlos geweint, weil ich dich so mies im Stich gelassen hatte.

Und weißt du, was ich jetzt tun werde? Ich werde über die Reling diese Bootes springen und so schnell ich kann übers Wasser rennen, bis ich da bin, wo du bist. Und das werde ich tun, weil ich dich liebe und mir diese ganzen anderen Sachen ganz egal sind. Ich will nur bei dir sein, mehr als alles andere auf der Welt, und nur das zählt!“

Und als Petrus dann ans Ufer kommt und vor seinem Meister steht, dann wird Jesus ihn anschauen und lächeln und sagen: „Ich kenne dich. Du bist Petrus, und weil du mich wirklich liebst, werde ich dir die Schlüssel zu meinem Reich geben.“ (Frei nach Adrian Plass, Das Tour-Tagebuch des frommen Chaoten; S. 73-77).

Es kommt nicht darauf an, was wir alles Tolles für Jesus machen. Viele Menschen reißen sich ein Bein für Jesus aus, vergessen dabei aber, diese tollen Sachen auch mit Jesus zu tun. Was nützt der tollste Urlaub, den sie für ihre Frau zum Geburtstag buchen, dann aber vergessen, ihre Frau tatsächlich auch mit in den Urlaub zu nehmen?

So geht es vielen Christen sicherlich auch mit Jesus. Es werden tolle Veranstaltungen für ihn geplant, aber oftmals wird vergessen, sie mit ihm durchzuführen.

Lernen sie, Jesus zu lieben und dann tun sie, was er ihnen sagt. Der Rest wird sich dann sicherlich von selbst ergeben. Nur durch Liebe zu Jesus Christus können wir dann gerecht vor dem Thron Gottes stehen. Wenn ich Jesus von ganzem Herzen liebe und mein Leben ihm anvertraue und unter seine Leitung stelle, dann wird er am Jüngsten Tag sagen: „Ich kenne dich. Du bist Arne Christian Sawall. Und weil ich dich kenne, wirst du auch einen Platz in meiner himmlischen Wohnung haben.“

Wenn ich durch den OGV reise und die Menschen mir sagen: „Ich kenne dich nicht!“, kann ich das gut verkraften. Sie werden mich noch kennen lernen. Wenn Jesus allerdings zu mir sagt: „Ich kenne dich nicht!“ habe ich – gelinde gesagt – ein Problem. Dann habe ich keine zweite Chance mehr, dass er mich kennen lernt. (A.Christian Sawall, im "Nachrichtenblatt" des Ostfriesischen Gemeinschaftsverbandes, Oktober/November 2006)

2 Kommentare 31.10.06 14:09, kommentieren

der unterschied zwischen waschlappen (bhadrachalam) und lappen...

bhadrachalam kann mitunter ein echter waschlappen sein. wenn die temperatur unter 15°c faellt, so setzen bei unserem geliebten freund bereits erste erfrierungserscheinungen ein. von daher kann er eigentlich gar nicht aus lappland stammen, wie folgendes "thermometer" belegen dürfte ...

+10°c
die bewohner von mietwohnungen in helsinki drehen die heizung ab.
die lappen (bewohner lapplands) pflanzen blumen.
+5°c
die lappen nehmen ein sonnenbad, falls die sonne noch über den horizont steigt.
+2°c
italienische autos springen nicht mehr an.
0°c
destilliertes wasser gefriert.
-1°c
der atem wird sichtbar. zeit, einen mittelmeerurlaub zu planen.
die lappen essen eis und trinken kaltes bier.
-4°c
die katze will mit ins bett.
-10°c
zeit, einen afrikaurlaub zu planen.
die lappen gehen zum schwimmen.
-12°c
zu kalt zum schneien.
-15°c
amerikanische autos springen nicht mehr an.
-18°c
die helsinkier hausbesitzer drehen die heizung auf.
-20°c
der atem wird hörbar.
-22°c
französische autos springen nicht mehr an.
zu kalt zum schlittschuhlaufen.
-23°c
politiker beginnen, die obdachlosen zu bemitleiden.
-24°c
deutsche autos springen nicht mehr an.
-26°c
aus dem atem kann baumaterial für iglus geschnitten werden.
-29°c
die katze will unter den schlafanzug.
-30°c
kein richtiges auto springt mehr an.
der lappe flucht, tritt gegen den reifen und startet seinen lada.
-31°c
zu kalt zum küssen, die lippen frieren zusammen.
lapplands fußballmannschaft beginnt mit dem training für den frühling.
-35°c
zeit, ein zweiwöchiges heißes bad zu planen.
die lappen schaufeln den schnee vom dach.
-39°c
quecksilber gefriert. zu kalt zum denken.
die lappen schließen den obersten hemdknopf.
-40°c
das auto will mit ins bett.
die lappen ziehen einen pullover an.
-44°c
mein finnischer kollege überlegt, evtl. das bürofenster zu schließen.
-45°c
die lappen schließen das klofenster.
-50°c
die seelöwen verlassen grönland.
die lappen tauschen die fingerhandschuhe gegen fäustlinge.
-70°c
die eisbären verlassen den nordpol.
an der universität rovaniemi (lappland) wird ein langlaufausflug
organisiert.
-75°c
der weihnachtsmann verlässt den polarkreis.
die lappen klappen die ohrenklappen der mütze runter.
-120°c
alkohol gefriert. folge davon: der lappe ist sauer.
-268°c
helium wird flüssig.
-270°c
die hölle friert zu.
-273,15°c
absoluter nullpunkt. keine bewegung der elementarteilchen. die lappen geben zu: 'ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen schnaps zum lutschen.'


und jetzt kennen wir den unterschied zwischen lappen und waschlappen. wie sagte ein schlauer mensch doch: kalt ist es bei 0 kelvin! für alle nicht-naturwissenschaftler und mathematiker unter uns: 0 kelvin sind so etwa -273,15°C. bhadrachalam muss jetzt erst einmal ein heißes bad nehmen, weil ihm vom gedanken an den gefrierpunkt schon die füße nahezu abgefroren sind ... allerdings wundere ich mich dabei über menschen, die aus richtung sibiren stammen, die ich kennen gelernt habe. die holen bei +20°C den pulli aus dem schrank, und sobald das thermometer auf unter +18,293894532°C gefallen ist, darf man kein fenster mehr aufmachen, weil sonst ja die sibirische kaelte ins zimmer kriechen würde

2 Kommentare 31.10.06 14:26, kommentieren

die katze des gurus

ich lese gerade das buch "Gottes liebe feiern" von klaus douglas. er gibt in diesem buch gute anregungen, um Gottesdienste zu gestalten. zum thema "alteingesessene traditionen" erzaehlt er folgende geschichte, die uns waehrend des studiums in tabor unser dozent frank l. schon mal zum besten gab. ich finde sie sehr gut und nachdenkenswert:

jeden abend, wenn sich der guru zur andacht niederließ, pflegte die ashram-katze herumzustreunen und die beter abzulenken. also ließ er die katze waehrend des abendgottesdienstes draußen vor der tür anbinden. nach dem tode des gurus wurde die katze weiterhin waehrend des abendgottesdienstes angebunden. und als die katze schließlich starb, wurde eine andere katze zum ashram gebracht, so dass man sie ordnungsgemaeß waehrend des abendgottesdienstes anbinden konnte. jahrhunderte spaeter schrieben die schüler des gurus gelehrige abhandlungen darüber, welch wichtige rolle eine katze in jedem ordentlich gestalteten kult spiele. wer sich vor der katze nicht verbeugte, galt fortan als sünder. und wer immer es wagte, die bedeutung der katze für die rechte anbetung in frage zu stellen, wurde als ketzer verbrannt.

nichts gegen traditionen... aber wir müssen doch immer wieder hinterfragen: sind manche dinge, an die wir uns gewöhnt haben und die wir so furchtbar lieb gewonnen haben wirklich so von Gott gewollt und von Gott vorgesehen, oder sind es teilweise wirklich nur liebgewonnene braeuche, die eigentlich so gar nicht in der bibel stehen ... ?

1 Kommentar 31.10.06 18:56, kommentieren